Avez-vous vraiment besoin de vaisselle?

Ökologisches Engagement

Drücken Sie Ihre Dankbarkeit gegenüber Ihren Freiwilligenhelfern und Mitarbeitern aus

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter und Freiwilligenhelfer über Ihre umweltbewussten Praktiken und ökologischen Maßnahmen die Sie ergriffen und umgesetzt haben.
Gewähren Sie Ihren Freiwilligenhelfern Vorteile und Vergünstigungen, um ihr Engagement zu würdigen (z.B. Gutscheine für Essen oder Getränke, Zugang zu Informationen/aufgabengerechter Schulung, Organisation geselliger Runden, Essenseinladungen, Treffen mit Persönlichkeiten, materielle Spende usw.) .

© Little Woodstock Festival

Unterstützen Sie die lokale Wirtschaft

Greifen Sie auf die Dienstleistungen von regionalen Handwerkern zurück, besetzen Sie Stände mit lokalen Handwerksbetrieben, bieten Sie regionale Produkte bei einer Verlosung an, usw.
Unterstützen Sie mit Ihren Einnahmen die Förderung sozialer, kultureller und lokaler Aktionen und Einrichtungen.

Avez-vous vraiment besoin de vaisselle?

Null Pestizide

Verwenden Sie keine Pestizide für die Pflege Ihrer Grünflächen.

© Jenni Speltz

Sorgen Sie für den Erhalt der natürlichen Lebensräume

Installieren Sie Ihre Stände so, dass sie den Rasen nicht beschädigen und den Boden nicht verdichten.
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Halten Sie die Besucher von schutzbedürftigen Bereichen fern (Orchideen, seltene Pflanzen, blühende Rasenflächen, usw.).

Unterstreichen Sie den Wert lokalen Erbes

Weisen Sie auf bemerkenswerte Gebiete (Jahrhundertbäume, seltene Flora, historische Denkmäler, usw.) hin.
Verbreiten Sie das Wissen über kulturelles Erbe. Organisieren Sie eine Besichtigung historischer Denkmäler und Kulturstätten. Wenn sich beispielsweise ein Ortsverein für die Erhaltung dieses Kulturerbes einsetzt, beteiligen Sie ihn an Ihrer Veranstaltung.
750_Arbres-remarquables-Copyright-Jenni-Speltz

Dieser Baum verschönert diesen Ort seit 150 Jahren

©Jenni Speltz

Während des Koll an Aktioun können Festivalbesucher das kulturelle Erbe des Schiefermuseums Obermartelingen entdecken. © Sam Flammang

Begrenzen Sie die Lichtverschmutzung

Um die nächtliche Tierwelt zu schützen und die Belästigung der Nachbarschaft zu verringern, sollten Sie die Beleuchtung auf das Notwendige beschränken. Achten Sie darauf, dass die Leuchtmittel nur auf den Boden gerichtet sind. Erhellen Sie den Himmel nicht unnötig und vermeiden Sie den Einsatz von sog. „Skybeamer“ (Himmelsscheinwerfern) und „Uplight“-Strahlern.

Bevorzugen Sie eine warmweiße Beleuchtung.

Mehr Infos hierzu finden Sie im Leitfaden zur Verringerung der Lichtverschmutzung des Ministeriums für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung (S. 69-72).

Respektieren Sie die Anwohner

Informieren Sie die Anwohner über mögliche Belästigungen (Lärm, Verkehr, Lichtverschmutzung usw.) und ergreifen Sie die erforderlichen Maßnahmen, um diese auf ein Minimum zu reduzieren.

Verringern Sie die Lärmbelästigung

Im Großherzogtum Luxemburg ist der maximale Geräuschpegel für Musik in öffentlichen Einrichtungen auf 90 Dezibel A (dB A) gesetzlich festgelegt. Informieren Sie auf Partys und Konzerten die Besucher über das Lärmniveau und die damit verbundenen Risiken und stellen Sie CE-zertifizierte Ohrstöpsel zur Verfügung.
Denken Sie auch daran, die Lärmbelästigung für die Anwohner zu reduzieren. Sie können dies beispielsweise mithilfe einer angepassten Bühnen- und Lautsprecherausrichtung erzielen.